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DIE FEUERSTÄTTE ALS ZUSATZHEIZUNG

Moderne Festbrennstoffgeräte wie Heizkamine, Kamin- und Kachelöfen schaffen einen Ort der Ruhe und Entspannung. Sie erzeugen Behaglichkeit und Wohlempfinden. Dank optimaler Verbrennungssysteme erreichen moderne Feuerstätten einen hohen Wirkungsgrad und sind besonders umweltverträglich. Ob als komfortable Zusatzheizung oder als Heizungsersatz an kühlen Tagen: Richtig betrieben lassen sich mit einem Festbrennstoffgerät auch auf einfache Weise die Heizkosten senken. Angesichts hoher Preise für Heizöl und Erdgas entlastet so der Einsatz heimischer Brennstoffe wie Holz und Braunkohlenbriketts deutlich die Haushaltskasse.

Wichtig fürs Heizen ist die richtige Kombination der Brennstoffe: Holz ist der ideale Brennstoff für ein schnelles Aufheizen oder eine kurze Nutzung der Feuerstätte. Braunkohlenbriketts sind dagegen ideal, wenn die Flammen nicht nur eine romantische Atmosphäre erzeugen, sondern auch für längere Zeit Wärme spenden sollen. Während Holz am Anfang den Wohnraum schnell aufheizt, sorgen anschließend die Braunkohlenbriketts für eine langanhaltende, gleichmäßige Wärme. Neben der Zulassung für beide Brennstoffe ist die Größe des zu beheizenden Raums entscheidend bei der Neuanschaffung einer Feuerstätte. Bei raumluftabhängigen Feuerstätten sollten rund 4m² Raum je kW zur Verfügung stehen. Wer seine Feuerstätte als Alleinheizung nutzen möchte, sollte zudem auf die Eignung des Heizgerätes für den Dauerbrand achten. Mit DINplus gekennzeichnete Feuerstätten zeichnen sich zudem durch eine besonders schadstoffarme Verbrennung und hohe Wirkungsgrade aus.

(Quelle Bild: Oranier, Kago, Hark)

Häufige Fragen
Wie heize ich mit REKORD-Briketts?
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Holz und REKORD-Briketts clever kombinieren:
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